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Michael Hayböck auf Rang sieben

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08.01.2012 Hinzenbach/Bischofshofen:  Der Oberösterreicher Michael Hayböck ließ in der aktuellen Saison bereits mit seiner hervorragenden Form im Continentalcup (COC) mit drei Siegen sowie einer Zweit- und einer Drittplatzierung aufhorchen.

Der für den UVB Hinzenbach startende Athlet zeigte sich bei seinen Weltcupeinsätzen in Innsbruck und Bischofshofen sturmerprobt und landete in Innsbruck mit Weiten von 116,5 und 121,5 Metern auf Rang 19.

In Bischofshofen konnte er sich mit der beachtlichen Weite von 135 Metern im ersten und einzigen Durchgang beim Abschlussspringen auf Rang sieben in der Tageswertung unter den besten Zehn einreihen.

Sturmtief „Andrea“ ist keine Freundin des Skispringens. In Bischofshofen schneite es, was der Himmel hergab.

Wegen des flachen Anlaufs bleibt der nasse Schnee in Bischofshofen leichter liegen als an steileren Schanzenanlagen.

So musste auch die Qualifikation am Freitag wieder abgebrochen werden, nachdem zwei Springer in der Spur über zu viel stockenden Neuschnee fuhren und mit den Armen rudern mussten.

Auch der Wettkampf war schwer beeinträchtigt von dem nicht enden wollenden Schneefall. Schließlich entschied die Jury, dass es im Sinne der Athleten ist, das Finale abzubrechen und Gregor Schlierenzauer zum Sieger zu erklären.

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Michael Hayböck (UVB Hinzenbach)

Foto: Andreas Maringer

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